Maria
M. Fantasma
Um das Jahr 2003 erschien in Mainz zum ersten Mal das Motiv einer mittlerweile stadtbekannten Figur: Die traurige Maria von Mainz. Mit ihrem traurigen Blick, den unverkennbaren Frisuren und ihren meist bunten Kleidern schmückte sie karge Wände und alten Fassaden, Abrisshäuser und andere Orte im öffentlichen Raum. So entstanden bis 2016 über einhundert Marien, welche die Betrachter erfreuten auf den Wegen durch die Stadt. Maria M. Fantasma bereicherte mit der figürlichen Darstellung der traurigen Maria das Stadtbild von Mainz. Und auch darüber hinaus tauchte das Werk in anderen Städten und sogar Ländern auf. Aber urbane Kunst ist eine vergängliche Kunstform, weshalb viele Werke mittlerweile nicht mehr existieren.
Werke
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1 Tafeln · chronologisch gehängt
traurige Maria
Wiesenweg, Mainz · ohne Jahr · Graffiti
Hintern Hauptnbahnhof
Im Kunsthandel